Smart Engineering for Smart Factories

Die digitale Planungskette zur vollvernetzten Produktion

Teilnehmende erlernen neben klassischen Themen des Product-Lifecycle-Management (PLM) die Potenziale des „Front Loading“. Sie eignen sich die Grundlagen der digitalisierten Produktion an und fokussieren dabei auf die Integration moderner Informationstechnologien in technische Prozesse. Sie werden in die Lage versetzt (ingenieur-)technische Ansätze und Konzepte erfolgreich selbst umzusetzen.

Kurs-Highlights

Machine-2-Machine-Communication / Human-Machine-Interfaces
Enterprise Resource Planning (ERP) und Manufacturing Execution System (MES)
    für die industrielle Robotik
Workshop: Integrierte, kollaborative Roboter und PLM-based Robot Assembly
Case Study: Optimierung eines Industrie 4.0-Produktionsstandortes

Teilnehmerkreis
IngenieurInnen

  • aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik

Motivation
Die Smart Factory vernetzt und automatisiert Maschinen und Anlagen, um Arbeitsschritte autonom aufeinander abstimmen zu können. Variantenreiche Produktfamilien und stetig kürzer werdende Produktlebenszyklen erfordern eine Verschiebung von Aufwänden in die ingenieurwissenschaftliche Entwicklung („Front Loading“). Durch eine durchgängig verfügbare digitale Planungskette können so neue Produktvarianten effizient produziert werden.

Methodik
In fünf Präsenztagen wird anhand von Vorträgen und zahlreichen Praxisbeispielen und -übungen Grundlagenwissen aufgebaut. Dieses wird durch die praktische Umsetzung einer digitalen Planungskette im Smart Automation Lab der RWTH Aachen vertieft.

Wissenschaftliche Leitung & Referenten
Modulübersicht

Quickfacts

Format:
Zertifikatskurs
Dauer:
18.11. - 22.11.2019
Umfang:
5 Tage
Kosten:
3.200 €
Abschluss:
RWTH Executive Certificate
Sprache:
Englisch