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News18.02.2010 - RWTH International Academy Weblog »
Blog 2/10: Intercultural Awareness an der RWTH: Via Kaminabend auf dem richtigen WegGeschrieben von:
Anlässlich des von der RWTH International Academy ausgerichteten Kaminabends im Rahmen des Executive MBA für Technologiemanager am Montag, den 08.02.2010 im WZL hat Humboldt-Professor Matthias Wessling vorbildlich demonstriert, was für den modernen Ingenieur im globalisierten Wissenschaftsbetrieb unumgänglich ist: Interkulturelle Kompetenz. Eindrucksvoll schilderte er seinen eigenen internationalen Weg zu dieser Erkenntnis über einige „learning by doing“-Etappen im internationalen Ausland und seine langjährigen Erfahrungen im dem deutschen nur scheinbar so eng verwandten niederländischen Wissenschaftsbetrieb. 14.12.2009 - RWTH International Academy Weblog »
Blog 12/09: International erfolgreich durch interkulturelle Kompetenz? - Lesen und kommentierenGeschrieben von:
Warum Führungspersönlichkeiten gerade in Krisenzeiten auf interkulturelle Kompetenz setzen sollten. In Krisenzeiten reduzieren viele Firmen ihre Investitionen im Bereich der Weiterbildung auf Null; sie verlassen sich, auch was den Erwerb der für den Umgang mit ihren ausländischen Geschäftspartnern notwendigen interkulturellen Kompetenzen angeht, bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf das Prinzip „learning by doing“ und überlassen die Entwicklung dieser gerade in Zeiten der Globalisierung (über-)lebenswichtigen Fähigkeiten dem Zufall. Alle wissen, dass fachliche Kompetenz allein für erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehungen schon lange nicht mehr genug ist und dass es dafür geschulter „cultural skills“ bedarf, aber keiner scheint danach zu handeln. 30.10.2009 - RWTH International Academy Weblog »
Blog 11/09 - Lesen und KommentierenGeschrieben von:
Auch direkt an Unternehmen fließenden Investitionen der Bundesregierung, die auf langfristige Wirkung hin zielen, wie die Weiterbildungspakete aus dem Konjunkturpaket II, deren Ziel es ist, Deutschland gestärkt aus der Krise zu hervor gehen zu lassen, werden im besten Fall zögerlich angenommen. So versauern im Konjunkturtopf rund 150 Millionen Euro, die für Qualifizierungsförderungen während der Kurzarbeit gedacht waren. |