Professor Stockfleth

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg

Rektor der RWTH Aachen

Technology

High-Tech orientierte Programme für Studierende und Absolventen technischer Studienrichtungen.

Blog 6/10: High Performance Materials: Design and Engineering

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Global competition and sustainable economics are fostering the development of highly resource-efficient
products and related production technologies: Textile reinforced composites represent a key technology,
meeting these challenges. They combine superior mechanical properties due to the use of high perfor­mance fiber materials with a broad range of possible applications.

Light weight design and tailored property profiles are the most important issues addressed by the sectors automotive, aerospace, medical technology,
energy, civil and mechanical engineering and sport equipment. Companies investing in this technology will be
prepared to develop new applications, to open up promising business sectors and thus to position themselves at a competitive edge.
The exploitation of the potentials of textile reinforced composites (TRC) is related to specific know-how.
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Blog 2/10: Intercultural Awareness an der RWTH: Via Kaminabend auf dem richtigen Weg

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Anlässlich des von der RWTH International Academy ausgerichteten Kaminabends im Rahmen des Executive MBA für Technologiemanager am Montag, den 08.02.2010 im WZL hat Humboldt-Professor Matthias Wessling vorbildlich demonstriert, was für den modernen Ingenieur im globalisierten Wissenschaftsbetrieb unumgänglich ist: Interkulturelle Kompetenz. Eindrucksvoll schilderte er seinen eigenen internationalen Weg zu dieser Erkenntnis über einige „learning by doing“-Etappen im internationalen Ausland und seine langjährigen Erfahrungen im dem deutschen nur scheinbar so eng verwandten niederländischen Wissenschaftsbetrieb.
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Blog 12/09: International erfolgreich durch interkulturelle Kompetenz? - Lesen und kommentieren

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Warum Führungspersönlichkeiten gerade in Krisenzeiten auf interkulturelle Kompetenz setzen sollten.

In Krisenzeiten reduzieren viele Firmen ihre Investitionen im Bereich der Weiterbildung auf Null; sie verlassen sich, auch was den Erwerb der für den Umgang mit ihren ausländischen Geschäftspartnern notwendigen interkulturellen Kompetenzen angeht, bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf das Prinzip „learning by doing“ und überlassen die Entwicklung dieser gerade in Zeiten der Globalisierung (über-)lebenswichtigen Fähigkeiten dem Zufall. Alle wissen, dass fachliche Kompetenz allein für erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehungen schon lange nicht mehr genug ist und dass es dafür geschulter „cultural skills“ bedarf, aber keiner scheint danach zu handeln.

Blog 11/09 - Lesen und Kommentieren

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Beeinflusst die Krise das Weiterbildungsverhalten
Das Fatale in dem auf die aktuelle wirtschaftliche Situation bezogene Wort „Abschwung“ ist der Teil des Schwungs. Das bedeutet nichts anderes, als dass die einmal aufgenommene Beschleunigung in negativer Konjunkturrichtung nur mit erheblicher Anstrengung überhaupt zu einer konstanten Abwärtsgeschwindigkeit gebracht werden kann, bevor auch nur an eine Aufwärtsbewegung gedacht werden kann...
Der durch eine Vielzahl von Presseberichten in Deutschland geprägte Eindruck, die Konjunktur sei eine Art Schaukel und auf eine Abwärtsbewegung folge notwendigerweise ein Wendepunkt, nach dem es schwungvoll wieder bergauf geht, hat wenig Bestand. Alle bisher gespannten Rettungsschirme haben den freien Fall nur unwesentlich gebremst und die Finanzwelt befindet sich weiterhin in einer sich selbst bestärkenden Spirale, bei der aus Krediten seitens der Regierung gerade das Notwendigste abgefangen werden konnte. Die von den Unternehmen, die unter Absatzproblemen leiden, neu benötigten Kredite werden nur zögerlich vergeben, da die Finanzinstitute die Gelder zur eigenen Stabilisierung benötigen.

Auch direkt an Unternehmen fließenden Investitionen der Bundesregierung, die auf langfristige Wirkung hin zielen, wie die Weiterbildungspakete aus dem Konjunkturpaket II, deren Ziel es ist, Deutschland gestärkt aus der Krise zu hervor gehen zu lassen, werden im besten Fall zögerlich angenommen. So versauern im Konjunkturtopf rund 150 Millionen Euro, die für Qualifizierungsförderungen während der Kurzarbeit gedacht waren.

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